Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule
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Anmeldung möglich Online-Vortrag: Alltag im Ausnahmezustand: ein Blick auf Israel

(Fulda - Zentral, ab Mi., 4.3., 19.00 Uhr )

vhs.wissen live ist eine Kursreihe von interessanten Vorträgen, die ausschließlich aus dem Internet gestreamt werden. Das Angebot ist kostenfrei und Sie können einfach zu Hause am Vortrag teilnehmen. Eine genaue Anleitung wird Ihnen nach Anmeldung zur Verfügung gestellt.

Israel ist ein Land, das hin- und her gerissen ist zwischen Normalität und Ausnahmezustand, zwischen Konsum und Krieg, zwischen der Sehnsucht nach Frieden und dem Bedürfnis nach Sicherheit. In diesem Vortrag wird die komplexe und komplizierte Entwicklung der israelischen Gesellschaft in den vergangenen Jahren analysiert. Zwischen Hightech-Hub und religiösem Fundamentalismus droht die israelische Gesellschaft in jeder Richtung extremer und radikaler zu werden, nicht zuletzt auch durch die Bedrohungen von außen.

Richard C. Schneider bereist als Journalist seit über 30 Jahren den Nahen Osten und war von 2006 bis 2015 als Leiter und Chefkorrespondent des ARD-Studios Tel Aviv verantwortlich für Israel und die palästinensischen Gebiete. Er gilt als einer der besten Kenner Israels. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Hans Seidel Stiftung Israel statt und wird live aus Israel gestreamt.

Leitung: Richard C. Schneider
Mittwoch, 4. März 2020, 19.00-20.30 Uhr

Anmeldung möglich Online-Vortrag: Gefühle in Zeiten des Kapitalismus

(Fulda - Zentral, ab Do., 5.3., 19.00 Uhr )

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Die international renommierte israelische Soziologin Eva Illouz wird in diesem Vortrag zeigen, dass die Kultur des Kapitalismus eine intensive emotionale Kultur ausgebildet hat: am Arbeitsplatz, in der Familie und in jeder Form von sozialen Beziehungen. Und mehr noch: Während ökonomische Beziehungen immer stärker durch Gefühle bestimmt werden, gilt für das Reich der Gefühle das Umgekehrte: Sie sind durch eine Ökonomisierung geprägt, die von der ersten Kontaktaufnahme bis zur Trennung das Gefühlsleben reguliert. Eva Illouz fasst dieses eigentümliche Verhältnis als emotionalen Kapitalismus und geht ihm in verschiedenen Feldern (Partnerbörsen, Internet-Chat etc.) nach.

Der Vortrag findet in englischer Sprache statt und wird live aus dem Goethe-Institut Israel gestreamt.

Leitung: Prof. Dr. Eva Illouz
Donnerstag, 5. März 2020, 19.00-20.30 Uhr

Anmeldung möglich Online-Vortrag: Menschenrechtsschutz in Europa

(Fulda - Zentral, ab Mi., 18.3., 19.30 Uhr )

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Auch wenn die Idee der Menschenrechte auf das 18. Jahrhundert zurückgeht, so hat man es doch erst nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs geschafft, zum Schutz der Menschenrechte auch Gerichte zu schaffen, die Staaten verurteilen können, wenn diese Rechte wie das Recht auf Leben, das Recht auf freie Meinungsäußerung und das Verbot der willkürlichen Verhaftung nicht achten. Seit 60 Jahren können einzelne Bürgerinnen und Bürger ihre Beschwerden vor den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte bringen, der für mittlerweile über 800 Millionen Menschen zuständig ist. Aber das System ist kompliziert, mit 47 Richterinnen und Richtern, die alle aus unterschiedlichen Staaten kommen und von unterschiedlichen Rechtskulturen geprägt sind. Sie sind dazu aufgerufen, europäische Standards durchzusetzen, müssen sich oftmals gegen die Politik stellen und sich Gehör verschaffen. Die Geschichte des Menschenrechtsschutzes in Europa ist eine Erfolgsgeschichte. Allerdings ist die Zukunft - angesichts der vielfach zu beobachtenden Rückbesinnung auf die nationale Souveränität und die Skepsis gegenüber Multilateralismus - offen.

Angelika Nussberger ist Slawistin und Expertin für Völkerrecht und Grundrechtsschutz. Forschungsaufenthalte führte sie zur Universität Harvard und zum Max-Planck-Institut für ausländisches Sozialrecht.
Seit 2017 ist sie Vizepräsidentin des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte.

Leitung: Prof. Dr. Angelika Nußberger
Mittwoch, 18. März 2020, 19.30-21.00 Uhr

Anmeldung möglich Online-Vortrag: Faszination Sport

(Fulda - Zentral, ab Mi., 1.4., 19.30 Uhr )

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Eine kulturwissenschaftliche Betrachtung aus nicht nur männlicher Perspektive

Worin besteht die Faszination des Sports? Ist es die extreme körperliche Leistung, der spannenden Wettbewerb oder gar die Sehnsucht nach Schönheit und Vollendung, die uns zu Bewunderern von Ausnahmesportlern macht? Ist das Sport-Sehen vielleicht sogar eine Sucht?

Hans Ulrich Gumbrecht erhielt mit 26 Jahren eine Professur an der Universität Siegen. Seit 1989 ist er Professor für Literaturwissenschaften an der Universität Stanford. Seine Werke wurden in 20 Sprachen übe

Leitung: Prof. Dr. Hans Ulrich Gumbrecht
Mittwoch, 1. April 2020, 19.30-21.00 Uhr

Anmeldung möglich Online-Vortrag: Künstliche Intelligenz: Fakten - Chancen - Risiken?

(Fulda - Zentral, ab Mi., 22.4., 19.30 Uhr )

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Künstliche Intelligenz ist nicht länger nur eine akademische Disziplin. Seit Produkte der KI-Forschung marktfähig geworden sind, seit Computer immer leistungsfähiger werden und immer größere Mengen an Daten zur Verfügung stehen, beginnen intelligent genannten Algorithmen immer mehr Bereiche unseres Lebens zu verändern.
Nie zuvor haben so viele Menschen zu Künstlicher Intelligenz geforscht, nie zuvor wurde so viel Geld in ihre Entwicklung investiert: nicht mehr nur von Universitäten und dem Militär, sondern auch von Unternehmen. Und wir sind hin- und hergerissen zwischen Verheißungen, die von autonomen Fahrzeugen über Roboterbutler bis zur individualisierten Medizin reichen, und Schreckszenarien von Manipulationen und Fakes über den Überwachungsstaat bis zur Machtübernahme der Maschinen.
Der Vortrag versucht zuerst zu klären, warum diese Technologie uns zugleich so verwirrt und so fasziniert. Er skizziert die Geschichte der KI, die Versuche, das Unternehmen zu definieren, und die drei wichtigsten Ziele: die Suche nach intelligenten Lösungen für konkrete Probleme, etwa Übersetzungssystemen; den Versuch, durch Nachbauen intelligentes Verhalten von Tieren und Menschen besser zu verstehen; und das besonders ambitionierte Projekt, eine allgemeine künstliche Intelligenz, auch Human Level Intelligence oder Starke KI genannt, zu schaffen.
Der Vortrag skizziert die klassische Künstliche Intelligenz und das maschinelle Lernen, insbesondere das Deep Learning, dem wir den aktuellen Boom der KI verdanken, samt seinen Vor- und Nachteilen. Schließlich wird es um neuere Projekte gehen, in denen sich Forscher für die Weiterentwicklung der KI wieder stärker am Menschen, d.h. an Erkenntnissen der Neuro- und Kognitionswissenschaften über das Funktionieren der menschlichen Intelligenz, orientieren.

Manuela Lenzen hat an der Universität Bielefeld in Philosophie promoviert und schreibt als freie Wissenschaftsjournalistin und Sachbuchautorin vor allem Themen aus den Bereichen Kognitionsforschung und Künstliche Intelligenz. Sie ist zudem in Teilzeit wissenschaftliche Mitarbeiterin am Zentrum für interdisziplinäre Forschung (ZiF) der Universität Bielefeld. 2018 erschien ihr Buch Künstliche Intelligenz. Was sie kann und was uns erwartet (C.H. Beck Verlag).

Leitung: Dr. Manuela Lenzen
Mittwoch, 22. April 2020, 19.30-21.00 Uhr
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In der Friedensethik vollzog sich in den vergangenen Jahrzehnten ein Paradigmenwechsel: Im Mittelpunkt steht nicht mehr die Frage, unter welchen Bedingungen die Anwendung militärischer Gewalt gerechtfertigt sein kann, sondern welche Wege zum Frieden führen. Der Vortrag analysiert die Kriegserfahrungen und Friedenshoffnungen der Menschen von der Antike bis zur Gegenwart. Er verfolgt die Entwicklung der Lehre vom gerechten Krieg und skizziert die Herausforderungen einer Friedensethik für das 21. Jahrhundert. Dabei zeigen sich auch im Konzept des gerechten Friedens Spannungen und Widersprüche. Das Ziel der angestrebten Gewaltfreiheit gerät mit der Schutzverantwortung für Menschen in Not in Konflikt. Der Vortrag analysiert dieses ethische Dilemma und zeigt konstruktive Wege zu seiner Überwindung.

Prof. Dr. Eberhard Schockenhoff zählt zu den führenden katholischen Theologen. Er ist Professor für Moraltheologie an der Universität Freiburg und ordentliches Mitglied der Heidelberger Akademie der Wissenschaften und des Deutschen Ethikrates.

Leitung: Prof. Dr. Eberhard Schockenhoff
Dienstag, 28. April 2020, 19.30-21.00 Uhr
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Während die Welt immer komplexer wird, ist gleichzeitig - nicht nur in westlichen Gesellschaften - ein Rückgang an Ambiguitätstoleranz festzustellen. Die Fähigkeit, Widersprüche auszuhalten, Ungewissheiten zu ertragen, andere Sichtweisen gelten zu lassen, ist offensichtlich weltweit im Schwinden begriffen. Dies hat nicht nur Auswirkungen auf die Gesellschaft, etwa auf die Akzeptanz von Demokratie, sondern auch auf jene Bereiche der Kultur, die auf Ambiguitätstoleranz angewiesen sind, ja dazu beitragen könnten diese in der Gesellschaft zu stärken wie Theater, Kunst und Musik. Auch ein auf möglichst schnelle und effiziente Ausbildung gerichtetes Bildungssystem lässt immer weniger Raum für spielerische Kreativität.

Thomas Bauer ist Professor für Arabistik und einer der besten Islamwissenschaftler. Er ist von der Deutschen Forschungsgemeinschaft 2013 mit dem renommierten Leibniz-Preis ausgezeichnet worden. Zuletzt ist von ihm bei C.H. Beck das Buch Warum es kein islamisches Mittelalter gab. Das Erbe der Antike und der Orient erschienen.

Leitung: Prof. Dr. Thomas Bauer
Donnerstag, 7. Mai 2020, 19.30-21.00 Uhr
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Sie nannten ihn das achte Fußball-Weltwunder - und meinten damit Gerd Müller, der als Torjäger noch heute alle Rekorde hält. Wer war dieser Mann, der vom Provinzkicker aus ärmlichsten Verhältnissen zum Weltstar aufstieg, reich wurde und dann nach einem Ausflug in das Fußballentwicklungsland Amerika alkoholsüchtig in der Gosse landete?
Der Historiker Hans Woller schildert in diesem Vortrag die Etappen dieser ungewöhnlichen Karriere - aus kritischer Distanz und zugleich voller Empathie. Die Geschichte des FC Bayern München ist dabei stets präsent. Müllers Verein etablierte sich in den 1960er und 1970er Jahren an der Spitze des europäischen Fußballs, bewegte sich aber immer am Rande des finanziellen Ruins. Wie die Insolvenz abgewendet werden konnte, welche zwielichtige Rolle dabei die bayerische Staatsregierung und die CSU spielten und in welchem Maße Superstars wie Müller oder Beckenbauer von diesen Machenschaften profitierten, ist bisher noch nie so eindringlich dargestellt worden. Fußballgeschichte wird hier zur Zeitgeschichte, die damit eine neue wissenschaftliche Dimension gewinnt.

Der Referent war bis zu seiner Pensionierung als Chefredakteur am Institut für Zeitgeschichte in München. Er gilt als einer der besten Kenner der jüngeren italienischen Geschichte.

Leitung: Dr. Hans Woller
Montag, 18. Mai 2020, 19.30-21.00 Uhr
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Von 1964 bis 1985 regierten Diktatoren den größten lateinamerikanischen Staat. Auch in den Jahrzehnten davor hatte es Phasen der Diktatur gegeben. Mit der Verfassung von 1988 schien die Gefahr systematischer staatlicher Willkür gebannt und der Wille zu einer transparenten demokratischen Kultur besiegelt zu sein. Die Regierungen von Luiz Inácio Lula da Silva und Dilma Rousseff brachten Brasilien internationale Wertschätzung ein: durch ihre Sozialpolitik und ihr Bemühen, Rassismus und und Diskriminierung - das Erbe der ehemals größten Sklavenhaltergesellschaft auf dem amerikanischen Kontinent - zu überwinden.
Mit der Wahl von Jair Messias Bolsonaro zum Präsidenten Brasiliens wird das Land um Jahrzehnte zurückgeworfen, werden politische Errungenschaften zerstört. Wie ist der Wahlerfolg Bolsonaros zu begründen? Welche Gefahren birgt seine Politik für die Zukunft Brasiliens?

Ursula Prutsch ist Professorin am Amerika-Institut der LMU München. Sie unterrichtet US-amerikanische und lateinamerikanische Geschichte. Sie schrieb unter anderem (mit Enrique Rodrigues-Moura) eine Kulturgeschichte Brasiliens (2013), eine Biographie über Eva Perón (2015) und ein Buch zu Populismus in den USA und Lateinamerika (2019).

Leitung: Prof. Dr. Ursula Prutsch
Mittwoch, 27. Mai 2020, 19.30-21.00 Uhr
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Was wir konsumieren ist zu einem bestimmenden Aspekt des modernen Lebens geworden. Wir definieren uns über unseren Besitz, und der immer üppigere Lebensstil hat enorme Folgen für die Erde. Wie kam es dazu, dass wir heute mit einer derart großen Menge an Dingen leben, und wie hat das den Lauf der Geschichte verändert?
Frank Trentmann, Historiker am Birkbeck College der Universität London, erzählt in Herrschaft der Dinge erstmals umfassend die faszinierende Geschichte des Konsums. Von der italienischen Renaissance bis hin zur globalisierten Wirtschaft der Gegenwart entwirft er eine weltumspannende Alltags- und Wirtschaftsgeschichte, die eine Fülle von Wissen bietet, den Blick aber ebenso auf die Herausforderungen der Zukunft lenkt angesichts von Überfluss, Klimawandel und Turbokapitalismus. Im Vortrag und der danach folgenden Diskussion werden konventionelle Sichtweisen von Shopping hinterfragt und der Blick auf die Rolle des Staates und die der Zivilgesellschaft für den Aufstieg der Konsumenten und unsere heutigen Lebensweisen gerichtet. Eine Geschichte des Konsums liefert einen unverzichtbaren Beitrag zu den wichtigsten politischen und wirtschaftlichen Debatten unserer Zeit.

Frank Trentmann ist Professor für Geschichte am Birkbeck College der Universität London. Er studierte und promovierte an der Harvard University und lehrte anschließend in Princeton. 2017 erhielt er von der Alexander von Humboldt-Stiftung den Humboldt-Forschungspreis.

Leitung: Prof. Dr. Frank Trentmann
Dienstag, 2. Juni 2020, 19.30-21.00 Uhr

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In diesem Bereich geht es wesentlich um die kritische und geschlechtsspezifische Auseinandersetzung mit historischen, gesellschaftlichen, politischen und/oder ökonomischen Verhältnissen. Ebenso geht es um die Aufforderung und Befähigung zur aktiv gestaltenden Teilnahme am gesellschaftlichen Meinungs- und Willensbildungsprozess.

Das bedeutet:
Die Einrichtung versteht sich als ein Ort des sozialen und politischen Lernens. Sie versucht dabei stets, die Entwicklung von Initiativgruppen zu fördern, ein Ort und Treffpunkt für verschiedenste politische, soziale und kulturelle Gruppierungen gerade auch für »soziale Randgruppen« zu sein. Im Mittelpunkt steht ebenso die Herstellung kritischer Öffentlichkeit bei der Diskussion politischer und gesellschaftlicher Entwicklungen und Prozesse.

Der Umgang mit modernen Informations- und Kommunikationstechniken ist fester Bestandteil unseres beruflichen und privaten Alltags.

/> Unsere Veranstaltungen in diesem Bereich richten sich an alle, die sich einen Einblick in die Welt der »neuen Medien« verschaffen wollen und natürlich auch an diejenigen, die sich vertieft und ganz speziell beruflich weiterbilden möchten.

Bei allen EDV-Kursen hat jede/r Teilnehmer /-in einen eigenen PC mit neuester Soft- und Hardware. Um den Lernerfolg zu maximieren sind die Kurse auf maximal 12 bzw. 16 Teilnehmer/ -innen begrenzt.

Das breite Angebotsspektrum reicht von Einsteigerkursen über die Office Produkte Word, Excel, PowerPoint und Outlook bis hin zu Webseitengestaltung, digitaler Bildbearbeitung (Photoshop Elemements, Gimp), und grafischen Anwendungen (Scribus, AutoCAD).

Hinweis: Beachten Sie die günstigen Software-Angebote für VHS-Teilnehmende von unserem Partner Cobra-Shop

In den Kursen des Sprachbereichs wird die Sprache »erlebt« und in landeskundliche Probleme, Konflikte, Freuden und alltägliche Situationen eingebettet.

Die dynamischen Prozesse der Lerngruppen, die konzentrierte Atmosphäre, die Erfahrung der qualifizierten Kursleiter/-innen und der Einsatz moderner Medien fördern den Lernprozess und garantieren einen schnellen Fortschritt. Sprachen lernen eröffnet Ihnen neue Horizonte und neue persönliche und berufliche Chancen in einem neuen Europa:

Durch eine flächendeckende Anwendung des Referenzrahmens in Europa werden alle Angebote zum Sprachenlernen durchsichtiger. Durch international anerkannte Sprachprüfungen erlangen Sie wertvolle Zusatzqualifikationen. Auch die Vielfalt der Abschlüsse in Schule, Beruf und Weiterbildung werden europaweit nun vergleichbarer. Übergänge von einem Lernort zum nächsten werden sich in Zukunft für alle EU-Bürgerinnen und Bürger leichter gestalten

Neben dem Kennenlernen, Ausprobieren und Erlernen der verschiedenen Kursinhalte wie z. B. Gesundheitsvorsorge, Heilmethoden, Entspannung und Gymnastik stehen folgende Inhalte im Mittelpunkt der Kurse: Sensibilität für den eigenen Körper entwickeln, Signale und Bedürfnisse des Körpers wahrnehmen, größere Achtsamkeit für sich selbst und andere entwickeln, Spaß und Lebensfreude sowie Übungseffekte zu intensivieren. Damit könnte der Hetze, dem Termindruck und der Überforderung entgegengewirkt werden, bevor es zu Beeinträchtigung der Gesundheit und Leistungsfähigkeit kommt. Die Gesundheitskurse sprechen den ganzen Menschen an.

Kulturelle Bildung ist Persönlichkeitsbildung. Sie stärkt den Menschen, erhöht seine Kreativität und Selbstständigkeit sowie seine Fähigkeit zu sensibler Wahrnehmung von Kultur und Umwelt. Bildnerische, musikalische, darstellende und sprachliche Aktivitäten geben Anregungen zu einem neuen oder erweiterten Verständnis unserer Welt. Kurse, Seminare, Vorträge und Reisen machen vertraut mit der eigenen Kultur und fremden Kulturkreisen. Begegnungen und Gespräche fördern das Verständnis für Zusammenhänge und ermöglichen menschliches Miteinander und gesellige Bildung.

Ziel ist es, mittels unterschiedlicher gestalterischer und kultureller Disziplinen den gesellschaftlichen Dialog zu fördern und weiterzuentwickeln, den kulturellen Austausch zwischen den Kulturen zu gewährleisten und aus verschiedenen Standpunkten und Rollen heraus an einem zukunftsfähigen Lebensumfeld mitzuwirken und mitzugestalten.


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