Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule
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Anmeldung möglich Online-Vortrag: Rekonstruktion der SPD zwischen Protest und Reform

(Fulda - Zentral, ab Mi., 19.2., 19.30 Uhr )

vhs.wissen live ist eine Kursreihe von interessanten Vorträgen, die ausschließlich aus dem Internet gestreamt werden. Das Angebot ist kostenfrei und Sie können einfach zu Hause am Vortrag teilnehmen. Eine genaue Anleitung wird Ihnen nach Anmeldung zur Verfügung gestellt.

Organisationssoziologisch spricht schon der Verschleiß an Vorsitzenden in den letzten Jahren für eine Krise der Sozialdemokratie. Jasmin Siri findet in ihrem Beitrag in Kursbuch 200 deutliche Worte für die älteste Partei Deutschlands, denn auch angesichts aktueller Wahlergebnisse wird niemand bestreiten können, dass sich die SPD in einem Legitimationsdrama befindet. Allerdings verharrt die Politikwissenschaftlerin nicht beim Status quo, sondern nimmt eine historische Perspektive ein: Wie wurde die Sozialdemokratie was sie heute ist? Und inwiefern liegt ihr schon immer das Dilemma zwischen Revoltieren und Reformieren inne?

Jasmin Siri ist Soziologin und wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Soziologie der LMU München. Zuletzt erschien im Nicolai Verlag, Berlin ihr Buch Kampfzone Gender: Über die Politisierung wissenschaftlicher Expertise.

In Zusammenarbeit mit der Kursbuch Kulturstiftung.

Leitung: Jasmin Siri
Mittwoch, 19. Februar 2020, 19.30-21.00 Uhr

Anmeldung möglich Online-Vortrag: Alltag im Ausnahmezustand: ein Blick auf Israel

(Fulda - Zentral, ab Mi., 4.3., 19.00 Uhr )

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Israel ist ein Land, das hin- und her gerissen ist zwischen Normalität und Ausnahmezustand, zwischen Konsum und Krieg, zwischen der Sehnsucht nach Frieden und dem Bedürfnis nach Sicherheit. In diesem Vortrag wird die komplexe und komplizierte Entwicklung der israelischen Gesellschaft in den vergangenen Jahren analysiert. Zwischen Hightech-Hub und religiösem Fundamentalismus droht die israelische Gesellschaft in jeder Richtung extremer und radikaler zu werden, nicht zuletzt auch durch die Bedrohungen von außen.

Richard C. Schneider bereist als Journalist seit über 30 Jahren den Nahen Osten und war von 2006 bis 2015 als Leiter und Chefkorrespondent des ARD-Studios Tel Aviv verantwortlich für Israel und die palästinensischen Gebiete. Er gilt als einer der besten Kenner Israels. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Hans Seidel Stiftung Israel statt und wird live aus Israel gestreamt.

Leitung: Richard C. Schneider
Mittwoch, 4. März 2020, 19.00-20.30 Uhr

Anmeldung möglich Online-Vortrag: Gefühle in Zeiten des Kapitalismus

(Fulda - Zentral, ab Do., 5.3., 19.00 Uhr )

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Die international renommierte israelische Soziologin Eva Illouz wird in diesem Vortrag zeigen, dass die Kultur des Kapitalismus eine intensive emotionale Kultur ausgebildet hat: am Arbeitsplatz, in der Familie und in jeder Form von sozialen Beziehungen. Und mehr noch: Während ökonomische Beziehungen immer stärker durch Gefühle bestimmt werden, gilt für das Reich der Gefühle das Umgekehrte: Sie sind durch eine Ökonomisierung geprägt, die von der ersten Kontaktaufnahme bis zur Trennung das Gefühlsleben reguliert. Eva Illouz fasst dieses eigentümliche Verhältnis als emotionalen Kapitalismus und geht ihm in verschiedenen Feldern (Partnerbörsen, Internet-Chat etc.) nach.

Der Vortrag findet in englischer Sprache statt und wird live aus dem Goethe-Institut Israel gestreamt.

Leitung: Prof. Dr. Eva Illouz
Donnerstag, 5. März 2020, 19.00-20.30 Uhr

Anmeldung möglich Online-Vortrag: Menschenrechtsschutz in Europa

(Fulda - Zentral, ab Mi., 18.3., 19.30 Uhr )

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Auch wenn die Idee der Menschenrechte auf das 18. Jahrhundert zurückgeht, so hat man es doch erst nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs geschafft, zum Schutz der Menschenrechte auch Gerichte zu schaffen, die Staaten verurteilen können, wenn diese Rechte wie das Recht auf Leben, das Recht auf freie Meinungsäußerung und das Verbot der willkürlichen Verhaftung nicht achten. Seit 60 Jahren können einzelne Bürgerinnen und Bürger ihre Beschwerden vor den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte bringen, der für mittlerweile über 800 Millionen Menschen zuständig ist. Aber das System ist kompliziert, mit 47 Richterinnen und Richtern, die alle aus unterschiedlichen Staaten kommen und von unterschiedlichen Rechtskulturen geprägt sind. Sie sind dazu aufgerufen, europäische Standards durchzusetzen, müssen sich oftmals gegen die Politik stellen und sich Gehör verschaffen. Die Geschichte des Menschenrechtsschutzes in Europa ist eine Erfolgsgeschichte. Allerdings ist die Zukunft - angesichts der vielfach zu beobachtenden Rückbesinnung auf die nationale Souveränität und die Skepsis gegenüber Multilateralismus - offen.

Angelika Nussberger ist Slawistin und Expertin für Völkerrecht und Grundrechtsschutz. Forschungsaufenthalte führte sie zur Universität Harvard und zum Max-Planck-Institut für ausländisches Sozialrecht.
Seit 2017 ist sie Vizepräsidentin des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte.

Leitung: Prof. Dr. Angelika Nußberger
Mittwoch, 18. März 2020, 19.30-21.00 Uhr

Anmeldung möglich Online-Vortrag: Faszination Sport

(Fulda - Zentral, ab Mi., 1.4., 19.30 Uhr )

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Eine kulturwissenschaftliche Betrachtung aus nicht nur männlicher Perspektive

Worin besteht die Faszination des Sports? Ist es die extreme körperliche Leistung, der spannenden Wettbewerb oder gar die Sehnsucht nach Schönheit und Vollendung, die uns zu Bewunderern von Ausnahmesportlern macht? Ist das Sport-Sehen vielleicht sogar eine Sucht?

Hans Ulrich Gumbrecht erhielt mit 26 Jahren eine Professur an der Universität Siegen. Seit 1989 ist er Professor für Literaturwissenschaften an der Universität Stanford. Seine Werke wurden in 20 Sprachen übe

Leitung: Prof. Dr. Hans Ulrich Gumbrecht
Mittwoch, 1. April 2020, 19.30-21.00 Uhr

Anmeldung möglich Online-Vortrag: Künstliche Intelligenz: Fakten - Chancen - Risiken?

(Fulda - Zentral, ab Mi., 22.4., 19.30 Uhr )

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Künstliche Intelligenz ist nicht länger nur eine akademische Disziplin. Seit Produkte der KI-Forschung marktfähig geworden sind, seit Computer immer leistungsfähiger werden und immer größere Mengen an Daten zur Verfügung stehen, beginnen intelligent genannten Algorithmen immer mehr Bereiche unseres Lebens zu verändern.
Nie zuvor haben so viele Menschen zu Künstlicher Intelligenz geforscht, nie zuvor wurde so viel Geld in ihre Entwicklung investiert: nicht mehr nur von Universitäten und dem Militär, sondern auch von Unternehmen. Und wir sind hin- und hergerissen zwischen Verheißungen, die von autonomen Fahrzeugen über Roboterbutler bis zur individualisierten Medizin reichen, und Schreckszenarien von Manipulationen und Fakes über den Überwachungsstaat bis zur Machtübernahme der Maschinen.
Der Vortrag versucht zuerst zu klären, warum diese Technologie uns zugleich so verwirrt und so fasziniert. Er skizziert die Geschichte der KI, die Versuche, das Unternehmen zu definieren, und die drei wichtigsten Ziele: die Suche nach intelligenten Lösungen für konkrete Probleme, etwa Übersetzungssystemen; den Versuch, durch Nachbauen intelligentes Verhalten von Tieren und Menschen besser zu verstehen; und das besonders ambitionierte Projekt, eine allgemeine künstliche Intelligenz, auch Human Level Intelligence oder Starke KI genannt, zu schaffen.
Der Vortrag skizziert die klassische Künstliche Intelligenz und das maschinelle Lernen, insbesondere das Deep Learning, dem wir den aktuellen Boom der KI verdanken, samt seinen Vor- und Nachteilen. Schließlich wird es um neuere Projekte gehen, in denen sich Forscher für die Weiterentwicklung der KI wieder stärker am Menschen, d.h. an Erkenntnissen der Neuro- und Kognitionswissenschaften über das Funktionieren der menschlichen Intelligenz, orientieren.

Manuela Lenzen hat an der Universität Bielefeld in Philosophie promoviert und schreibt als freie Wissenschaftsjournalistin und Sachbuchautorin vor allem Themen aus den Bereichen Kognitionsforschung und Künstliche Intelligenz. Sie ist zudem in Teilzeit wissenschaftliche Mitarbeiterin am Zentrum für interdisziplinäre Forschung (ZiF) der Universität Bielefeld. 2018 erschien ihr Buch Künstliche Intelligenz. Was sie kann und was uns erwartet (C.H. Beck Verlag).

Leitung: Dr. Manuela Lenzen
Mittwoch, 22. April 2020, 19.30-21.00 Uhr
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In der Friedensethik vollzog sich in den vergangenen Jahrzehnten ein Paradigmenwechsel: Im Mittelpunkt steht nicht mehr die Frage, unter welchen Bedingungen die Anwendung militärischer Gewalt gerechtfertigt sein kann, sondern welche Wege zum Frieden führen. Der Vortrag analysiert die Kriegserfahrungen und Friedenshoffnungen der Menschen von der Antike bis zur Gegenwart. Er verfolgt die Entwicklung der Lehre vom gerechten Krieg und skizziert die Herausforderungen einer Friedensethik für das 21. Jahrhundert. Dabei zeigen sich auch im Konzept des gerechten Friedens Spannungen und Widersprüche. Das Ziel der angestrebten Gewaltfreiheit gerät mit der Schutzverantwortung für Menschen in Not in Konflikt. Der Vortrag analysiert dieses ethische Dilemma und zeigt konstruktive Wege zu seiner Überwindung.

Prof. Dr. Eberhard Schockenhoff zählt zu den führenden katholischen Theologen. Er ist Professor für Moraltheologie an der Universität Freiburg und ordentliches Mitglied der Heidelberger Akademie der Wissenschaften und des Deutschen Ethikrates.

Leitung: Prof. Dr. Eberhard Schockenhoff
Dienstag, 28. April 2020, 19.30-21.00 Uhr
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Während die Welt immer komplexer wird, ist gleichzeitig - nicht nur in westlichen Gesellschaften - ein Rückgang an Ambiguitätstoleranz festzustellen. Die Fähigkeit, Widersprüche auszuhalten, Ungewissheiten zu ertragen, andere Sichtweisen gelten zu lassen, ist offensichtlich weltweit im Schwinden begriffen. Dies hat nicht nur Auswirkungen auf die Gesellschaft, etwa auf die Akzeptanz von Demokratie, sondern auch auf jene Bereiche der Kultur, die auf Ambiguitätstoleranz angewiesen sind, ja dazu beitragen könnten diese in der Gesellschaft zu stärken wie Theater, Kunst und Musik. Auch ein auf möglichst schnelle und effiziente Ausbildung gerichtetes Bildungssystem lässt immer weniger Raum für spielerische Kreativität.

Thomas Bauer ist Professor für Arabistik und einer der besten Islamwissenschaftler. Er ist von der Deutschen Forschungsgemeinschaft 2013 mit dem renommierten Leibniz-Preis ausgezeichnet worden. Zuletzt ist von ihm bei C.H. Beck das Buch Warum es kein islamisches Mittelalter gab. Das Erbe der Antike und der Orient erschienen.

Leitung: Prof. Dr. Thomas Bauer
Donnerstag, 7. Mai 2020, 19.30-21.00 Uhr
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Sie nannten ihn das achte Fußball-Weltwunder - und meinten damit Gerd Müller, der als Torjäger noch heute alle Rekorde hält. Wer war dieser Mann, der vom Provinzkicker aus ärmlichsten Verhältnissen zum Weltstar aufstieg, reich wurde und dann nach einem Ausflug in das Fußballentwicklungsland Amerika alkoholsüchtig in der Gosse landete?
Der Historiker Hans Woller schildert in diesem Vortrag die Etappen dieser ungewöhnlichen Karriere - aus kritischer Distanz und zugleich voller Empathie. Die Geschichte des FC Bayern München ist dabei stets präsent. Müllers Verein etablierte sich in den 1960er und 1970er Jahren an der Spitze des europäischen Fußballs, bewegte sich aber immer am Rande des finanziellen Ruins. Wie die Insolvenz abgewendet werden konnte, welche zwielichtige Rolle dabei die bayerische Staatsregierung und die CSU spielten und in welchem Maße Superstars wie Müller oder Beckenbauer von diesen Machenschaften profitierten, ist bisher noch nie so eindringlich dargestellt worden. Fußballgeschichte wird hier zur Zeitgeschichte, die damit eine neue wissenschaftliche Dimension gewinnt.

Der Referent war bis zu seiner Pensionierung als Chefredakteur am Institut für Zeitgeschichte in München. Er gilt als einer der besten Kenner der jüngeren italienischen Geschichte.

Leitung: Dr. Hans Woller
Montag, 18. Mai 2020, 19.30-21.00 Uhr
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Von 1964 bis 1985 regierten Diktatoren den größten lateinamerikanischen Staat. Auch in den Jahrzehnten davor hatte es Phasen der Diktatur gegeben. Mit der Verfassung von 1988 schien die Gefahr systematischer staatlicher Willkür gebannt und der Wille zu einer transparenten demokratischen Kultur besiegelt zu sein. Die Regierungen von Luiz Inácio Lula da Silva und Dilma Rousseff brachten Brasilien internationale Wertschätzung ein: durch ihre Sozialpolitik und ihr Bemühen, Rassismus und und Diskriminierung - das Erbe der ehemals größten Sklavenhaltergesellschaft auf dem amerikanischen Kontinent - zu überwinden.
Mit der Wahl von Jair Messias Bolsonaro zum Präsidenten Brasiliens wird das Land um Jahrzehnte zurückgeworfen, werden politische Errungenschaften zerstört. Wie ist der Wahlerfolg Bolsonaros zu begründen? Welche Gefahren birgt seine Politik für die Zukunft Brasiliens?

Ursula Prutsch ist Professorin am Amerika-Institut der LMU München. Sie unterrichtet US-amerikanische und lateinamerikanische Geschichte. Sie schrieb unter anderem (mit Enrique Rodrigues-Moura) eine Kulturgeschichte Brasiliens (2013), eine Biographie über Eva Perón (2015) und ein Buch zu Populismus in den USA und Lateinamerika (2019).

Leitung: Prof. Dr. Ursula Prutsch
Mittwoch, 27. Mai 2020, 19.30-21.00 Uhr

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